BIBLIOTHEK

Die Präsenzbibliothek der Theresianischen Militärakademie


Bibliothek
Die Geschichte der Bibliothek reicht bis in die Zeit der Akademiegründung (1752) zurück. Major Anton von Zadubsky von Schönthal schuf mit Werken und Handbüchern aus seiner eigenen Sammlung die Grundlage für die Akademiebibliothek.

Durch Feldmarschall Anton Graf Colloredo (1766) und Generalmajor Franz Joseph Graf Kinsky (1805) wurde der Bestand mittels Duplikaten aus der Hofbibliothek  erweitert. Oberst Laurenz Ritter von Zaremba, Akademiekommandant 1878 – 1880, wies der „reichen und kostbaren Hausbibliothek“ neue Räume zu und führte eine moderne Katalogisierung ein. Zu dieser Zeit besaß die Bibliothek 20.000 Bände.

Nach dem Untergang der Monarchie sollte die Bibliothek für die Zwecke des neuen Heeres der 1. Republik aufgeteilt werden. Dies konnte durch das große Engagement von Oberst Rudolf Ritter von Schlachta, dem damaligen Leiter der Bibliothek, verhindert werden. Die Bestände der Bibliothek wuchsen bis 1937 auf ca. 37.000 Bänden.

Während des Zweiten Weltkrieges konnte nur eine einzige LKW-Ladung mit Büchern, in 16 Kisten verpackt, geschützt und gerettet werden. Der größere Teil der Sammlung fiel den Plünderungen und Bränden zum Opfer.

 

   Wiederaufbau und Bibliothek heute

 

   Was hat die Bibliothek?

 

   Die Zentraldokumentation und Information (ZentDok&Info)

 

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