WAPPENWAND

Wappenwand mit dem Standbild Friedrichs III


Wappenwand (sagen.at)Die Wappenwand wurde gleichzeitig mit der dahinter liegenden St. Georgskirche von Baumeister Peter von Pusica zwischen 1440 und 1453 in der Art eines gotischen Flügelaltars (Rückwand - "Altarretabel") errichtet. Das Material der Wappenwand ist gelblicher, feinkörniger Sandstein, der an Glätte und Dauerhaftigkeit dem Marmor nahe kommt. 

Am Fuße der Wappenwand verläuft die alte Königsgalerie. Sie verband ursprünglich die kaiserlichen Gemächer, die durch die St. Georgskirche getrennt waren, miteinander.

Die Wappenwand gliedert sich in drei Register:

  • Das weltlich-politsche Register rund um Friedrich III.
  •  Das historisch-fabelhafte Register als Bindeglied
  •  Das religiöse Register als Krönung

Am Fuße der Wappenwand verläuft die alte Königsgalerie. Der Kaiser und Landesherr wohnte hier Burgfestspielen mit seinem Gefolge bei.

  Das weltlich-politische Register

 

  Das historisch-fabelhafte Register

  Das religiöse Register